SAFTFASTEN IM WEIBLICHEN ZYKLUS –
WANN IST DER PERFEKTE ZEITPUNKT?
In diesem Artikel erfährst du, welche Phasen deines Zyklus sich für eine Saftkur eignen und was du bei einer Saftkur während der Menstruation beachten solltest.
Zuletzt aktualisiert: Juni 2026
Wir erklären dir:
- Welche Zyklusphase eignet sich am besten?
- Darf man während der Periode fasten?
- Was bedeutet zyklusbasierte Ernährung?
Welche Zyklusphase eignet sich am besten für eine Saftkur?
Es gibt verschiedene Ansichten darüber, welche Phase des weiblichen Zyklus am besten für eine Saftkur geeignet ist. Jede Frau ist einzigartig und erlebt ihren Zyklus auf unterschiedliche Weise. Daher sollte jede auf ihren eigenen Körper hören und ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigen.
Einige Expert*innen empfehlen eine Saftkur während der ersten Hälfte des Zyklus zu beginnen, also in den Tagen nach der Menstruation bis zum Eisprung. In dieser Phase steigt der Östrogenspiegel im Körper an, was häufig mit einem erhöhten Energielevel und einer verbesserten Verdauung einhergeht. Dies kann dazu beitragen, die Saftkur besser zu vertragen und sich währenddessen energiegeladener zu fühlen.
Andere Expert*innen argumentieren hingegen, dass die zweite Hälfte des Zyklus, also die Zeit nach dem Eisprung bis zum Beginn der Menstruation, die beste Phase für eine Saftkur ist. In dieser Phase ist der Progesteronspiegel erhöht, was zu einer beruhigenden Wirkung auf den Körper führen kann. Eine Saftkur könnte helfen, mögliche PMS-Symptome, zu lindern und den Körper bei der Vorbereitung auf die Menstruation zu unterstützen.
Es gibt verschiedene Ansichten darüber, welche Phase des weiblichen Zyklus am besten für eine Saftkur geeignet ist. Jede Frau ist einzigartig und erlebt ihren Zyklus auf unterschiedliche Weise. Daher sollte jede auf ihren eigenen Körper hören und ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigen.
Einige Expert*innen empfehlen eine Saftkur während der ersten Hälfte des Zyklus zu beginnen, also in den Tagen nach der Menstruation bis zum Eisprung. In dieser Phase steigt der Östrogenspiegel im Körper an, was häufig mit einem erhöhten Energielevel und einer verbesserten Verdauung einhergeht. Dies kann dazu beitragen, die Saftkur besser zu vertragen und sich währenddessen energiegeladener zu fühlen.
Andere Expert*innen argumentieren hingegen, dass die zweite Hälfte des Zyklus, also die Zeit nach dem Eisprung bis zum Beginn der Menstruation, die beste Phase für eine Saftkur ist. In dieser Phase ist der Progesteronspiegel erhöht, was zu einer beruhigenden Wirkung auf den Körper führen kann. Eine Saftkur könnte helfen, mögliche PMS-Symptome, zu lindern und den Körper bei der Vorbereitung auf die Menstruation zu unterstützen.

Darf man während der Periode fasten?
Ja, du kannst während deiner Periode saftfasten und viele Frauen tun das ganz bewusst.
Wichtig ist, sanft vorzugehen:
Höre auf deinen Körper, achte auf ausreichend Flüssigkeit und eisenreiche Säfte und reduziere die Intensität, wenn du dich erschöpft fühlst.
Bei starken Beschwerden während der Periode ist eine mildere Variante oder ein etwas späterer Zeitpunkt im Zyklus sinnvoller.
Was bedeutet zyklusbasierte Ernährung?
Zyklusbasierte Ernährung bedeutet, dein Essen und auch eine Saftkur an die vier Phasen deines Zyklus anzupassen. Der Hintergrund: In jeder Phase verändern sich deine Hormone, dein Energielevel und dein Nährstoffbedarf. Wer das berücksichtigt, kann seinen Körper gezielter unterstützen.
In der Follikelphase direkt nach der Periode steigt der Östrogenspiegel, du fühlst dich oft energiegeladener. Das ist eine gute Zeit, um mit einer Saftkur zu starten. Rund um den Eisprung bleibt das Energielevel meist hoch. In der zweiten Zyklushälfte (Lutealphase) und während der Menstruation profitierst du dagegen eher von nährstoff und eisenreichen Säften und einem sanfteren Vorgehen.
So arbeitest du im Einklang mit deinem natürlichen Rhythmus statt dagegen. Welche Phase sich für dich am besten anfühlt, ist individuell. Höre dabei immer auf deinen eigenen Körper.

ENTDECKE UNSERE BESTSELLER
Unsere Empfehlung für dich:
Mit den Saftkuren von DALUMA sorgst du für einen holistischen Reset deines Körpers. Unsere Säfte wurden unter ganzheitlicher Berücksichtigung des Körpers von Expert*innen entwickelt, um eine optimale Komposition an Makronährstoffen, wie Kohlenhydraten und Proteinen, zu kreieren. Die besonders hohe Dichte an Mikronährstoffen in Form von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Antioxidantien verstärkt die ganzheitliche Wirkung. Durch das spezielle Kaltpressverfahren bleiben alle Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten. So gewährleisten wir, dass man während der Saftkur alle wichtigen Vitamine und Mineralien erhält.
Unsere Säfte enthalten außerdem keine Schad- oder Giftstoffe, die die gewünschten Effekte der Saftkur beeinträchtigen könnten. Denn Pestizide und Fungizide in der konventionellen Landwirtschaft können bei einer viel Zahl an Menschen negative Effekte auf verschiedenste Zell- und Stoffwechselprozesse auslösen. Deswegen ist für uns Bio-Qualität ein Muss, für den ganzheitlichen Schutz der Umwelt und des Körpers. Daher verwenden wir auch bewusst keine Erdöl-basierten Kunststoffprodukte, sondern ausschließlich biologisch abbaubare und auf nachwachsenden Rohstoffen basierende Polymere (PLA), die einen deutlich reduzierten ökologischen Fußabdruck haben: Gut für deinen Körper, gut für die Umwelt!

Fazit
Der weibliche Zyklus ist durch hormonelle Veränderungen gekennzeichnet, die Auswirkungen auf den Körper haben können. Eine Saftkur kann eine Möglichkeit sein, den Körper vor und während der Menstruation zu unterstützen und potenzielle Beschwerden zu lindern. Die Wahl der optimalen Zyklusphase für eine Saftkur ist individuell und kann von Frau zu Frau unterschiedlich sein. Einige Frauen bevorzugen die erste Hälfte des Zyklus, wenn der Östrogenspiegel ansteigt und die Energie erhöht ist, während andere die zweite Hälfte des Zyklus wählen, wenn der Progesteronspiegel erhöht ist und eine beruhigende Wirkung feststellbar ist. Es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen.
Verschiedene Symptome, die häufig einige Tage vor dem Eintreten der Periode auftreten, können mithilfe einer Saftkur verringert werden. Dies ist unter anderen auf eine nährstoffreiche Zufuhr, entzündungshemmende Wirkungen und Reduktion von Stress während einer Saftkur zurückzuführen. Bei der Durchführung einer Satftkur während der Menstruation sollten spezifische Aspekte berücksichtigt werden. Dazu gehört eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die Auswahl eisenreicher Säfte und die Unterstützung des Stressmanagement durch unterstützende Techniken, wie Yoga und Atemübungen.
Unsere DALUMA Saftkuren wurden unter ganzheitlicher Berücksichtigung des Körpers entwickelt und kennzeichnen sich durch eine optimale Komposition an Makronährstoffen, die besonders hohe Dichte an Mikronährstoffen, Bio-Qualität der verwendeten Zutaten und deren Pressung im Kaltpressverfahren, wodurch alle wertvollen Nährstoffe, Mineralien und Antioxidantien bestmöglich erhalten bleiben. Außerdem befinden sich alle Säfte in Flaschen, die auf Polymeren (PLA) aus nachwachsenden Rohstoffen basieren – für deine bessere Saftkur!
