Viele DALUMA Saftflaschen in Grün und Orange dicht nebeneinander gestapelt, mit den Sorten SUPERGREEN, RUN, FOREST und THE RADIATOR

Welche ist die Beste Saftkur?

Écrit par : David Kugler

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Temps de lecture 5 min

Einleitung

Wer die beste Saftkur sucht, landet schnell bei Listen mit Testsiegern und Sternen. Doch wer hat da eigentlich getestet? Stiftung Warentest jedenfalls nicht. Die meisten Rankings zur besten Kur stammen von Vergleichsportalen, die nach eigenen Regeln sortieren. Wer kürt dort also die beste Saftkur?

Wir machen es anders und legen die Kriterien offen. Du erfährst, woran du die beste Saftkur erkennst, was sie pro Tag kosten darf und warum der Preis allein fast nichts verrät. Und ja, wir sind selbst Anbieter. Deshalb zeigen wir dir genau, nach welchen Punkten wir unsere Kur auf Platz eins sehen, damit du es selbst prüfen kannst.

Gut zu wissen 💡

Stiftung Warentest hat bisher Apfelsaft, Orangensaft und Multivitaminsaft getestet, aber keine Saftkuren. Wenn irgendwo ein Testsieger der Stiftung für Saftkuren steht, lohnt sich ein zweiter Blick.

Beste Saftkur? Die kurze Antwort

Die beste Saftkur ist nicht die mit dem lautesten Siegel, sondern die mit dem besten Inhalt. Fünf Kriterien entscheiden, und alle kannst du auf der Flasche oder der Produktseite prüfen. Gemüse statt Zucker, kaltgepresst ohne Hitze, Bio-Qualität, offene Nährwerte und ein fairer Preis pro Tag. Nach genau diesen Kriterien sieht unser Ranking für die beste Saftkur so aus.

Für den Platz bei den anderen gilt immer, dass es auf das konkrete Produkt ankommt. Eine einzelne Kur kann besser oder schlechter sein als ihr Typ. Die beste Saftkur findest du nur mit Blick auf das Etikett.


Platz Kur-Typ Gemüse Herstellung Bio Preis pro Tag
1 DALUMA, gemüsebetont, kaltgepresst, HPP hoch ohne Hitze ja 28 bis 40 Euro
2 andere kaltgepresste Online-Kuren unterschiedlich, Etikett prüfen meist ohne Hitze teils ähnlich
3 selbst gemachte Säfte wie du willst frisch, ohne Hitze wie du kaufst günstig, viel Arbeit
4 ungekühlte Kuren aus dem Regal oft obstlastig meist erhitzt teils günstig

Woran du die beste Saftkur erkennst

Gemüse statt Zucker

Das wichtigste Kriterium für die beste Saftkur ist der Gemüseanteil. Die Weltgesundheitsorganisation zählt Zucker aus Fruchtsaft zu den freien Zuckern, die unter zehn Prozent der täglichen Energie bleiben sollten (WHO, 2015). Eine obstlastige Kur aus Apfel, Traube und Orange wird so schnell zur Zuckerkur. Die beste Saftkur hält den Zucker über viel Gemüse niedrig. Eine kleine Studie fand außerdem nach drei Tagen mit nur Saft eine veränderte Mund- und Darmflora, vermutlich wegen des Zuckers und der fehlenden Ballaststoffe (Northwestern University, 2025). Wie viel Zucker in welchem Saft steckt, zeigt unser Beitrag zu Kalorien und Zucker in der Saftkur.

DALUMA SUPERGREEN kaltgepresster grüner Saft in einer Flasche mit weißem Deckel

Unsere Einschätzung vorweg

Dreh die Flasche um. Stehen Gurke, Sellerie oder Grünkohl ganz vorn, bist du auf dem richtigen Weg. Steht dort Apfel oder Traube, zahlst du vor allem für Süße.

Herstellung ohne Hitze

Das zweite Kriterium für die beste Saftkur ist die Herstellung. Ungekühlt haltbare Säfte sind in der Regel erhitzt. Eine Übersichtsarbeit fasst zusammen, dass eine Hitzebehandlung im Schnitt 50 bis 70 Prozent des Vitamin C kostet, Verfahren ohne Hitze erhalten oft mehr als 90 Prozent (Übersichtsarbeit, 2026). Die beste Saftkur ist deshalb kaltgepresst und über hohen Wasserdruck haltbar gemacht, das sogenannte HPP-Verfahren. Wie das funktioniert, erklärt unser Beitrag zu kaltgepresstem Saft.

Bio und offene Nährwerte

Auch beim Anbau zeigt sich die beste Saftkur. Bio ist bei Saft mehr als ein gutes Gefühl. Bei der amtlichen Kontrolle hatten 80,1 Prozent der Bio-Proben keine messbaren Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, bei konventioneller Ware waren es 45,9 Prozent (Bundesamt, 2026). Genauso wichtig sind offene Nährwerte. Die beste Saftkur nennt dir Kalorien und Zucker pro Tag, damit du nicht raten musst.

Preis pro Tag

Der Gesamtpreis führt in die Irre, denn eine Kur ersetzt für ihre Dauer alle Mahlzeiten. Rechne deshalb immer auf den Tag herunter. Bei uns kostet der 1 TAG SAFTFASTEN RESET 39,95 Euro, die BESSERE SAFTKUR PLUS über drei Tage 99,95 Euro und über sieben Tage 199,95 Euro (DALUMA, 2026). Das sind rund 28 bis 40 Euro am Tag, je länger die Kur, desto günstiger der einzelne Tag. Die beste Saftkur muss also nicht die teuerste sein. Ein hoher Preis ist trotzdem kein Beweis für Qualität. Bei einer obstlastigen Kur ist jeder Aufpreis verloren.

Zwei Gläser mit frischem Saft auf hellem Untergrund, links ein dunkelgrüner und rechts ein roter Saft

Beide Formen im Direktvergleich

Platz 1, DALUMA, Vorteile und Nachteile

Wir haben unsere Kuren genau nach diesen Kriterien gebaut, deshalb sehen wir sie als beste Saftkur auf Platz eins. Die BESSERE SAFTKUR PLUS liefert laut Nährwertangaben 731 bis 885 Kilokalorien am Tag, die GRÜNE SAFTKUR PLUS mit noch mehr Gemüse 560 bis 640 (DALUMA, 2026). Dazu gehören Kombucha, Ingwershots, eine Gesichtsmaske und ein Aufbauprogramm für die Tage danach.

Vorteile:

  • Gemüse vorn. Die grünen Säfte bauen auf Grünkohl, Spinat und Rucola.
  • Ohne Hitze. Kaltgepresst und über Hochdruck haltbar gemacht.
  • Bio und offen. Bio-Qualität, Kalorien stehen pro Tag auf der Produktseite.
  • Mehr als Saft. Kombucha, Shots, Maske und Aufbauprogramm sind dabei.

Nachteile:

  • Nicht billig. Rund 28 bis 40 Euro am Tag sind mehr als eine Kur aus dem Regal.
  • Muss gekühlt werden. Ohne Hitze ist der Saft nur kurz haltbar.
  • Versand nötig. Online oder in unseren Läden, nicht im Supermarkt.
  • Klassisch ist süßer. Wer den Zucker minimieren will, nimmt die grüne Kur.

Kuren aus dem Regal, Vorteile und Nachteile

Viele Kuren aus Supermarkt oder Drogerie sind ungekühlt haltbar. Das ist praktisch, hat aber einen Preis beim Inhalt. Ob dort die beste Saftkur für dich dabei ist, zeigt ein Blick auf zwei Dinge, die Zutatenliste und den Hinweis zur Lagerung.

Vorteile:

  • Günstig. Der Preis pro Tag liegt oft deutlich niedriger.
  • Überall zu haben. Kein Versand, kein Kühlschrank vor dem Öffnen.
  • Lange haltbar. Du kannst die Kur spontan starten.
  • Einfach. Für einen ersten Versuch ohne große Planung.

Nachteile:

  • Meist erhitzt. Hitze kostet einen großen Teil des Vitamin C, die beste Saftkur kommt ohne aus.
  • Oft obstlastig. Apfel und Traube machen die Kur süß.
  • Weniger Bio. Nicht jede Kur aus dem Regal ist Bio.
  • Wenig Extras. Meist nur Saft, ohne Ablauf und Aufbau.

Zusammenfassung

Stiftung Warentest hat keine Saftkuren getestet

Gemüse vorn, ohne Hitze, Bio und offene Nährwerte entscheiden

Preis immer pro Tag vergleichen, bei uns rund 28 bis 40 Euro

Nach diesen Kriterien sehen wir unsere Kur auf Platz eins

Welche ist die beste Saftkur?

Die beste Saftkur hat einen hohen Gemüseanteil, ist kaltgepresst und ohne Hitze haltbar, Bio und nennt offen ihre Nährwerte. Nach diesen Kriterien sehen wir unsere Kur auf Platz eins.

Gibt es eine beste Saftkur laut Stiftung Warentest?

Nein. Stiftung Warentest hat Säfte wie Apfel- und Orangensaft getestet, aber keine Saftkuren.

Woran erkenne ich die beste Saftkur?

An der Zutatenliste und der Lagerung. Gemüse vorn und gekühlt statt ungekühlt haltbar sind die zwei besten Zeichen.

Was kostet die beste Saftkur?

Die beste Saftkur kostet bei uns rund 28 bis 40 Euro am Tag, je nach Dauer. Je länger die Kur, desto günstiger der einzelne Tag.

Wie viele Kalorien hat eine grüne Saftkur?

Bei DALUMA 560 bis 640 Kilokalorien am Tag, die klassische 731 bis 885.

Welche ist die beste Saftkur für Einsteiger?

Für den Einstieg empfehlen wir drei Tage mit der klassischen Kur. Sie ist milder und liefert mehr Energie als die grüne.

Sind Saftkuren aus dem Supermarkt schlecht?

Nicht schlecht, aber meist erhitzt und obstlastiger. Lies die Zutatenliste, bevor du kaufst. So findest du die beste Saftkur für dich.

Der Autor: David J Kugler

Der Autor: David J Kugler

Gründer und Geschäftsführer von DALUMA. Schreibt über Ernährung, Saftkuren und ganzheitliche Selbstfürsorge.